Steiraman Styrian X-treme Triathlon

3 Einzelstarter + 1 Staffel + 2 Supporterinnen mit dabei

Ein Extremtriathlon von der Blauen Lagune in der Nähe von Knittelfeld im Murtal bis rauf auf knapp 2400M in die Seetaler Alpen. Das Schwimmen war im 20° warmen See mit 1KM noch überschaubar. Raus aus der "Badewanne" ging es bei 9° rauf aufs Rad um einmal gut 20KM im Tal ordentlich aufs Tempo zu drücken. Dann kam aber doch der gefürchtete Anstieg mit über 1000HM rauf auf die Schmelz. Der Nebel wich der Sonne und bei perfekten Bedingungen ging es zum 2. Wechsel, rein in die Traillaufschuhe. Über 13KM und gut 1000HM war die anspruchsvolle Abschlussdisziplin. Überglücklich kamen alle unsere Teilnehmer bei dieser bestens organisierten Veranstaltung ins Ziel und durften zurecht auf ihre Leistungen stolz sein.

 

Text: Christian Bruckner

Fotos: Steiraman, Eventgucker, Privat

Video: Triaguide

 


Neufeld Triathlon

Jürgen dostal am start bei der kurzdistanz

Wieder einmal eine herrliche Veranstaltung im schönen Burgenland. Nach dem Radfahren, habe ich die Dismountline übersehen, dachte aber mit einem netten Danke fürs Aufmerksam machen des TOs ist es erledigt. Dem war leider nicht so und mir wurde gleich an Ort und Stelle eine 10 Sekunden Zeitstrafe auferlegt. Dies war aber nicht besonders schlimm, habe trotzdem in einer tollen Zeit gefinished!

 

 

Text: Jürgen Dostal

Fotos: Privat

 


Austria Triathlon Podersdorf

2 Starter auf der Mitteldistanz und 2 starter auf der olympischen distanz

Das Triathlon-Wochenende begann bereits am Samstag mit dem Klassiker in Podersdorf. Auf einer, der heuer seltenen Mitteldistanzen, starteten Alfred Süss und Mike Jaeschke. 

 

Alfred Süss:
"Zur Veranstaltung selbst muss ich sagen, Respekt an den Organisator und jedem einzelnen Helfer. Ich denke man muss schon ziemlich einen Kopfstand mit den ganzen Auflagen machen, um so eine große Veranstaltung über die Bühne zu bringen. Die Stimmung war sensationell, auch die Bewohner von Podersdorf haben tatkräftig mit dem Gartenschlauch an der Laufstrecke bei der Hitzeschlacht für Abkühlung gesorgt. Unter den Athleten war eine gewisse Dankbarkeit zu verspüren, dass so eine Veranstaltung möglich gemacht wurde. Ich bin vor 12 Jahren schon einmal auf der Mitteldistanz in Podersdorf gestartet und es ist schon gewaltig, zu welcher großartigen Veranstaltung sich, trotz Corona, alles entwickelt hat. Für mich war es auch einmal eine interessante Erfahrung als Letzter zu starten. Es gab vier Startwellen, ich ging um circa 12:00 Uhr ins Wasser. Zu dieser Zeit war schon ordentlich Wind und entsprechend Wellen. Der Wind blieb auf der Radstrecke aber beständig. Bis dahin war ich mit meiner Leistung sehr zufrieden. Jedoch kam beim Laufen der Mann mit dem Hammer. Ich musste die ersten fünf Kilometer wegen Bauchkrämpfen gehen. Trotzdem bin ich mit meiner Endzeit sehr zufrieden und freue mich schon auf nächstes Jahr."

 

Marcel Tober:

"Nach eineinhalb Jahre Wettkampfpause konnte ich in Podersdorf meinen zweiten Triathlon über die olympische Distanz starten. Der starke Wind machte das Schwimmen zu einer echten Herausforderung für mich. Ich fand nicht in den Rythmus und konnte meine Leistung nicht abrufen. Das Radfahren und Laufen liefen dann nach Plan und ich konnte meine Zeit vom Vorjahr verbessern. Trotz der Einschränkungen durch Covid-19 war es ein super organisiertes Event. "

 

Mike Jaeschke finishte seine Mitteldistanz souverän in einer Zeit von 05:12:54, Alfred Süss mit 05:50:49. Wir gratulieren den beiden recht herzlich zu ihrer tollen Leistung.

 

Am Sonntag folgte die olympische Distanz, bei der Marcel Tober und Georg Froschauer sich in den Neusiedler See stürzten. Marcel bewältigte die olympische Distanz in 02:37:40, Georg kam mit einer Zeit von 02:53:04 ins Ziel. Auch ihnen gratulieren wir recht herzlich zur tollen Leistung.

 

Text: Thomas Mayrhofer

Fotos: Privat

 


Aloha Tri Steyregg

Tria Team Wallsee bei der Premiere in Steyregg

Nicht entgehen ließ sich das Tria Team Wallsee die Premiere des Sprint-Triathlons in Steyregg. Bei großartigem Wetter und einem 26 Grad warmen "Steyregger See" gingen wir zu 6. an den Start.

 

Beim Schwimmen hatten einige Athleten Probleme mit der Orientierung, auch durch die blendende Sonne. Trotzdem wurden die 750 m gekonnt absolviert. Auf der schnellen Radstrecke konnte die verlorene Zeit wieder gut gemacht werden, vor allem auch die Stimmung an der Strecke motivierte zu Höchstleistungen. Nach drei Runden ging es auf eine fordernde Laufstrecke.

 

Im Ziel angekommen konnte man nur glückliche Gesichter sehen.

Gratulation an alle Teilnehmer.

 

 

Text: Thomas Mayrhofer

Fotos: Privat

 


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Traismauer Triathlon

3 Mitglieder über olympische distanz am start

 

Mike Jaeschke, Roman Hintersteiner und Christian Bruckner waren beim Traismauer Triathlon am Start.

 

Roman Hintersteiner eigentlich ein Spezialist für längere Distanzen konnte nach 2:11:47 STD auf einer sehr anspruchsvollen Strecke als Gesamt 6. mitten im Spitzenfeld finishen. Den 10KM Lauf spulte er noch in tollen 36:46 MIN runter.

 

Christian Bruckner fuhr am Rad einen 5 KM Umweg, da ihm ein Streckenposten die falsche Richtung anzeigte. So wurde es "nur" Platz 17 mit einer Zeit von 2:25:56 STD. Sehr ärgerlich für ihn, dennoch stimmt die Leistung positiv.

 

Mike Jaeschke nutzte die Olympische Distanz noch als letzte Generalprobe für die Mitteldistanz in Podersdorf kommende Woche. Mit 2:47:41 STD war es eine geglückte Vorstellung.

 

Fotos: (C)  Josef Bollwein

Text: Christian Bruckner

 


Ausee-Triathlon

6 Teilnehmer beim klassiker in blindenmarkt

Beim Klassiker in Blindenmarkt, dem Ausee-Triathlon, war das Sparkasse TriaTeam Wallsee mit 6 Athleten am Start. Auch wenn der Einzelstart noch immer nicht Jedermann´s Sache ist, konnten sich alle Teilnehmer über ein weiteres, gut organisiertes Rennen, freuen. Eine Abordnung unseres Vereines ließ es sich nicht nehmen unsere Teilnehmer an der Rennstrecke kräftig anzufeuern.

 

Hier die Erfahrungsberichte einiger Athleten:

 

Beim Triathlon in Blindenmarkt startete ich als 25. ins Wasser. Nach einem soliden Schwimmen, kam ich nach 12:17 min aus dem Wasser. Nach dem Wechsel ging es auf´s Rad, wo ich mich sehr gut fühlte. Nach 35:17 min wechselte ich in die Laufschuhe. Das hohe Anfangstempo konnte ich leider nicht ganz durchziehen und kam mit einer Laufzeit von 19:05 min ins Ziel. Mit einer Gesamtzeit von 1:08:49 und Gesamtrang 23 bin ich trotzdem sehr zufrieden. - Rene Tauber

 

Schwimmstrecke war etwas schwieriger als sonst (mehr Bojen). Ansonsten lief es ganz gut. Gute 12 min. schneller als letztes Jahr. - Manuel Scheuch

 

Endlich hat das Warten ein Ende. Am Samstag den 15. August 2020 durfte ich bei meinem ersten Triathlon in Blindenmarkt am Start stehen. Mit großer Vorfreude und bereits leichter Nervosität ging ich in den Vorstartbereich. Pünktlich um 9:30 Uhr durfte ich mit der Startnummer 4, was meine Nervosität nicht sinken ließ, ins Wasser. Nach der zweiten Boje musste ich allerdings nach einem sehr schnellen Start, einen Gang zurückschalten. Dennoch war ich mit meiner Schwimmzeit sehr zufrieden und konnte vorerst meinen Startplatz bis auf wenige Plätze halten. Ohne Probleme in der Wechselzone, ging es aufs Rad und der erste knackige Anstieg ließ nicht lange auf sich warten. Auch hier merkte ich rasch, dass ich wieder eine Spur zurückschalten musste, um alle Anstiege in vorgenommener Zeit bewältigen zu können. Kurz vor dem höchsten Punkt der Radstrecke waren meine Oberschenkeln am Glühen. Ich war über die tolle Unterstützung und Anfeuerung meiner Vereinskollegen sehr froh. Abschließend konnte ich dann trotz Seitenstechen auf der Laufstrecke, meine beste Laufzeit abrufen. Mit einer Zeit von 1h und 16min konnte ich stolz, mein Triathlon-Debüt erfolgreich beenden. Meine Erwartungen an den ersten Triathlon wurden übertroffen und ich freue mich bereits auf viele weitere Wettkämpfe und aufbauende Trainings. - Michael Patak

 

Der neue einzel Startmodus gefällt mir immer noch nicht aber es gibt coole Startfotos! Super Triathlon Veranstaltung auch heuer wieder in Blindenmarkt. - Jürgen Dostal

 

Wir gratulieren allen Vereinskameraden zu ihren tollen Ergebnissen.

 

Fotos: (C)  Privat

Text: Thomas Mayrhofer


Mostiman Wallsee

TriaTeamWallsee beim Heimrennen

Das Heiß-ersehnte Rennwochenende startete am Samstag mit den ÖSTM, hier war unser Rene Tauber erfolgreich vertreten. Er konnte sich bei diesem extrem starken Starterfeld, an dem auch Internationale Top Athleten teilnahmen, den 47. Gesamtrang sichern.

 

Sonntag fand der traditionelle "Mostiman" statt, bei diesem "Heimrennen" waren neben den sechs Teilnehmern über die Olympische Distanz, auch eine Staffel am Start. Wie bei den ÖSTM fanden auch beim Mostiman spezielle Covid-19 Maßnahmen statt. Gestartet wurde in mehreren Startblöcken jeweils im 10-Sekunden Takt.

 

Nach dem Hechtsprung ging es endlich los über die 750/1500 m lange Schwimmstrecke. Die Olympische Distanz wurde mit einer langen anstatt der üblichen zwei Runden absolviert. Der Wechsel auf die Radstrecke erfolgte ohne Zwischenfälle und auch der "Heartbreak Hill" konnte wie gewohnt souverän erklommen werden! Beim Lauf holten die Athleten noch einmal alles aus sich heraus. Wir gratulieren allen Teilnehmern zu ihren starken Leistungen.

 

Fotos: (C) Mostropolis, 

            (C) Günther Iby & Julian Danninger

            (C)  Privat

Text: Thomas Mayrhofer


Gmunden Triathlon

saisonauftakt für rene tauber

Am 12. Juli startete ich als 64. bei meinem Auftaktrennen in den 17°C kalten Traunsee. Das Schwimmen erfolgte mit einem Abstand von 10 Sekunden als Einzelstart, es verlief leider nicht ganz wie geplant. Jedoch versuchte ich bei der 25 km langen Radstrecke wieder Boden gut zu machen.

 

Nach 41:13 Minuten beendete ich das Radfahren und wechselte in die Laufschuhe. Die 4,5 km lange Laufstrecke entlang des schönen Traunsee's war das Highlight des Tages. Mit einer Laufzeit von 16:45 min und einer Gesamtzeit von 1:15:46 Stunden kam ich als 57. ins Ziel.

 

Fotos: (C) Privat

Text: Rene Tauber


Vorbereitungswettkampf Triathlon

Auf original mostiman stecke

Die Amstettner RATS veranstalteten einen Vorbereitungswettkampf auf der Rennstrecke der diesjährigen Österreichischen Staatsmeisterschaften in Wallsee. Auch die Triathleten des TriaTeam Wallsee waren unter den Startern vertreten. Gemäß der Covid-19-Verordnungen ging es im Rolling-Start alle zehn Sekunden ins Wasser. Danach kämpften die Athleten auf der Original-Mostiman-Strecke um die vordersten Plätze. Nach einem flotten Wechsel ging es auf die fünf Kilometer lange Laufstrecke. Unter Top-Bedingungen konnten unsere Athleten sehr starke Leistungen zeigen.

 

Fotos: Sandra Käferböck

Text: Thomas Mayrhofer


Über 20 Starter bei Benefiz-Sprint

Über 20 Mitglieder waren bei den 2 internen Sprint Triathlons für den guten zweck am start

 

Unter dem Motto - wenn es keinen Wettkampf gibt, dann machen wir eben unser eigenes Rennen, veranstalteten wir 2 interne Triathlons. Neben extrem starken Leistungen unserer Mitglieder bei den beiden Sprint Triathlons, konnten wir vor allem Spenden für den 3-jährigen Matthias sammeln, der dringend einen Therapiestuhl benötigt. PS: Die Abstandsregeln wurden natürlich eingehalten.

 

Text: Christian Bruckner

Fotos: Privat


Weihnachtsfeier

Christian Bruckner und Angelika Grossauer als Sektionsleiter und sektionsleiter stellvertreterin gewählt

 

Bei uns war das Christkind schon da :-) 40 anwesende Mitglieder wählten bei unserer Weihnachtsfeier unter dem Vorsitz unserer Sportunion Präsidentin Ulrike Hierner mit Christian Bruckner den alten und neuen Sektionsleiter und mit Angelika Großauer die neue Sektionsleiter Stellvertreterin. Wir wünschen eine schönes ruhiges Weihnachtsfest und vor allem Gesundheit für 2020.

 

Text: Christian Bruckner

Fotos: Privat


24 STD Schwimmen Bad Radkersburg

mit 2 Teams und 10 Leuten am start

 

Das Sparkasse TriaTeamWallsee war am Wochenende beim 24 Std Schwimmen in Bad Radkersburg mit 2 Teams und 10 Leuten im Einsatz. Wir konnten mit 81,8 bzw 70,4KM Platz 4 bzw Platz 13 erschwimmen. Pro Starter vom Sparkasse TriaTeamWallsee waren das zwischen 14 und 18KM. Besonders stolz können unsere neuen Mitglieder sein, die vor kurzem erst einen Kraul Schwimmkurs bei unserem Trainer Christian Bruckner gemacht haben und jetzt schon solche Distanzen in guter Technik schwimmen können. Das Wichtigste aber es wurde pro Bahn Geld für Licht ins Dunkel gesammelt. Insgesamt kamen so rund 10.000 Euro für den guten Zweck zusammen. 

 

Text: Christian Bruckner

Fotos: Privat

 

Kinderhilfelauf Amstetten

Familie Brezovsky laufen für den guten zweck

 

Am 29.9.2019 wagten 177 Athleten einen heißen Ritt über die 10 km auf dem Amstettener Asphalt. Die Stadionstraße musste eine Besatzung der Läufer hinnehmen, denn begleitet von warmen Föhnwetter und unter den wachsamen Augen des Österreichischen Bundesheers führte der Rundkurs (4x 2,5 km) die Starter nach ca. 1 km durch ein Netz von anschließenden Seitenstraßen. Den von dem Asphalt ermüdeten Füßen wurde im Umdasch-Stadion am Anfang jeder Runde ein Intermezzo in der Form von Stadionbelag geboten. Susanne Brezovsky (W50) und Karl Brezovsky (M60) erstrahlten trotz ungewohnt langer Distanz in altem Glanz und errangen den Sieg in ihren Altersklassen, Emil Brezovsky (M20) erreichte Rang sieben.

 

Ergebnisse:

  • Emil Brezovsky M20: 7. Platz - 42:18 Min. - (4:13 Min/km)
  • Karl Brezovsky M60: 1. Platz - 45:00 Min. - (4:29 Min/km)
  • Susanne Brezovsky M50: 1. Platz – 53:11 Min. – (5:19 Min/km)

 

Text: Karl Brezovsky

Fotos: Privat

 

Ironman70.3 Slowenien

Debüt auf der Mitteldistanz

 

Der Weg war lang, doch dann war er da, der Ironman 70.3 in Kopper/Slowenien. Sandra Käferböck, Thomas Mayrhofer und Rene Tauber starteten zum erstmal auf der Mitteldistanz. Nach langen Vorbereitungen mit unserem Trainer Christian Bruckner konnten Sie bestens vorbereitet ins Rennen starten.

 

Das Schwimmen über die schöne Strecke im Hafen von Koper, begleitet von einer Wahnsinns Stimmung am Ufer und jeder Menge harmloser Quallen im Wasser gelang bestens. Nach den etwas längeren 1,9 KM hieß es raus aus dem Neo und rauf aufs Rad. Der Wechsel gelang Sandra, Thomas und Rene ohne größere Probleme. Am Rad ging es dann durch die Altstadt  hinaus, der Küste entlang immer in Richtung Italien. Von dort führte die Radstrecke wieder zurück in die slowenischen Berge. Die Radstrecke mit ihren 1275 Höhenmetern hatte es in sich. Dafür entschädigte die Aussicht auf den Golf von Triest die Strapazen. Ein bergig und kurviger Kurs mit tollen Abfahrten lassen das Radlerherz höherschlagen. Nach einer rasanten Abfahrt und einigen flachen Kilometern ging es wieder zurück nach Koper. Auch der zweite Wechsel funktionierte bei unseren Athleten wieder perfekt.

 

In den Halbmarathon starteten alle drei top motiviert. Die Strecke führte sie in einer Schleife um die Hafenstadt direkt ans Meer. Immer der Küste entlang ging es nach Izola, durch die Altstadt. Hier war die Wende. Unsere Sportler mobilisierten noch einmal alle Kräfte und liefen Richtung Ziel. Dort wurden Sie mit einer Bomben Stimmung empfangen. Da machten auch ein paar Regentropfen niemanden mehr etwas aus. Unser Rene finishte seine erste Mitteldistanz mit einer Zeit von 5h36min, Thomas mit 6h03min und Sandra mit 6h36min.

 

Ein herzlicher Dank unsere Athleten geht natürlich an Ihren Trainer Christian Bruckner der Sie die letzten Monate perfekt begleitete. Und auch unserem Günther Resch der Ihnen im Schwimmtraining immer bestens zur Seite stand.

 

Text: Thomas Mayrhofer

Fotos: Privat

 

Ironman Italien

1. Langdistanz für Karl Gaisrucker

Am Samstag 21.09.2019 nahm ich meine erste Ironman Langdistanz in Angriff. Mit rund 3500 anderen Athleten startete ich um 07.45 auf die 3,8 km lange Schwimmstrecke im Meer. Bei leichten Wellengang fand ich sofort den richtigen Rhythmus. Bis auf ein paar leichte Berührungen war das Schwimmen perfekt und ich konnte nach 1:09:16 über den Strand in die Wechselzone laufen.

 

Der Kurs am Rad bestand aus zwei flachen Runden mit einem ca. 2 km langen Anstieg mit rund 250 Höhenmetern. Bei guten Windverhältnissen konnte ich die Aeroposition am Aufleger gut nutzten und hatte bis KM 140 richtig gute Beine. Auf der Rückfahrt nach Cervia mussten wir mit Gegenwind kämpfen und die ersten Verschleißerscheinungen machten sich bei meinen Oberschenkeln bemerkbar.

 

Nach der Wechselzone ging ich auf die 4 Runden durch den Ort Cervia. Den ersten 10er habe ich noch gut unter einer Stunde geschafft danach musste ich das Tempo reduzieren. Die Schmerzen im rechten Bein die auch schon in der Vorbereitung zu spüren waren wurden immer stärker. Den Marathon konnte ich dann noch nach 4:32:53 mit einem breiten Lächeln beenden.

Mit der Gesamtzeit von 11:18:48 bin ich mehr als zufrieden.

 

Text: Karl Gaisrucker

Fotos: Privat

 

St. Valentin Stadtlauf

Emil und Karl Brezovsky im Laufeinsatz

 

Bei angenehm kühlen Temperaturen lieferten sich auf der schnellen Asphaltstrecke in St. Valentin 72 Läufer/innen ein heißes Rennen über zehn Kilometer. Der Rundkurs (4 Runden á 2,5 km) führt durch die Straßenschluchten der Stadtgemeinde, streift die außenliegenden Maisfelder, schickt die Athleten entlang sporadisch von Straßenzügen unterbrochenen Alleen durch einen angenehm begrünten Speckgürtel von Einfamilienhäusern, um im Zentrum wieder zu enden. Karl Brezovsky nutzte das gute Laufwetter optimal aus und errang in der AK60 den 2. Platz, während Emil Brezovsky mit einer respektablen Zeit den 7. Rang in der AKM davontrug.

 

Zeit

min/km

Runde 1

Runde 2

Runde 3

Runde 4

Gesamt

Klasse

Emil Brezovsky

39:05

3:55

10:01

09:45

09:51

09:25

19.

AKM

7.

Karl Brezovsky

43:30

4:21

10:52

10:47

11:04

10:45

36.

AK60

2.

 

Text: Emil Brezovsky

Fotos: Privat

 

Ironman70.3 Zell/See

2. Mitteldistanz von Mike Jaeschke

Tolles Triathlon-Wetter und der Besuch des Ironman Weltmeisters Patrick Lange schon beim Schwimmstart ließen neben der unglaublich schönen Landschaft einen tollen Renntag erwarten. Nach der Bundeshymne starteten die Profi-Athleten pünktlich um 11:00 Uhr. Um 11:10 Uhr rollte dann die erste Welle im Rolling-Start der rund 2.500 Agegrouper ins Wasser. Um 11:21 Uhr ging es dann auch für mich an den (vermutlich) 6-Stunden-Tag. Nach rund 43 Minuten kam ich in einer Traumatmosphäre wieder raus und war gut durch die Wechselzone aufs Rad gekommen. Ich entschied mich aufgrund des Wetterberichts und der Temperatur am Filzensattel Socken zu tragen, was sich später jedoch noch als Fehler herausstellen sollte.

 

Die ersten Radkilometer sind sehr schnell. Danach geht es hoch Richtung Dienten am Hochkönig mit dem höchsten Punkt der Radstrecke - dem Filzensattel. 13,5 km Anstieg mit 2 km bei 14 Prozent Steigung machen das zu einem echten Hindernis. Nach den ersten Kilometern drückten die Schuhe so sehr, dass ich in Dienten absteigen musste, um die Socken auszuziehen. Dann ging es jedoch zügig über den Sattel und in die Abfahrt. Wieder in Zell am See fühlte ich mich gut und freute mich auf die schöne Laufstrecke. Nach der ersten 10-km-Runde hatte ich einen ziemlich starken Durchhänger. Was? Nochmals 10 km. Das erschien schmerzhaft. Bei km 16 war ich allerdings so motiviert und wieder aufgeladen, dass dies kein Problem war. Fantastisch ist der Zieleinlauf in Zell am See, wo die letzten 200 m der Strecke hunderte oder tausende Zuschauer die Strecke säumten. Ich entschloss mich das total zu genießen und klatschte so viele Hände wie möglich ab, bevor ich überglücklich das Ziel und mein Minimalziel - unter 6 Stunden zu finishen - erreichte! Ja! Geschafft! Wann ist der nächste Event!?

 

Text: Mike Jaeschke

Fotos: Privat

 

Zwei Stege Lauf Hausmening

Schöner lauf an einem heissen Augusttag

In sengender Spätsommerhitze wagten sich 39 Damen und 121 Herren an die sechs Kilometer lange Strecke in Hausmening. Der überwiegend flache Lauf besticht vor allem durch den abwechslungsreichen Untergund, das wechselnd ländlich-städtische Ambiente, wohlmeinendes Publikum und ein ausgezeichnetes Läuferbuffet. Emil und Karl Brezovsky sowie Jürgen Dostal verblieben mit souveränen Zeiten und ebensolchen Gesamträngen in konkurrenzstarken Klassen ohne Podestplatz, während Susanne Brezovsky unbeeindruckt von der Hitze in ihrer Altersklasse erneut den Sieg davontrug.

 

 

Zeit

min/km

Gesamt M/W

Klasse

Emil Brezovsky

24:13

4:02

25.

AKM

5.

Karl Brezovsky

26:54

4:29

53.

AK60

4.

Susanne Brezovsky

29:39

4:57

10.

AK50

1.

Jürgen Dostal

30:04

5:01

80.

AK40

27.

 

 

Text: Emil Brezovsky

Fotos: Privat

 

Austria Triathlon Podersdorf

1. Langdistanz von Markus Mittergeber

32. Austria Triathlon Podersdorf -  Fast. Hard. Legendary.

Markus Mittergeber finished seine erste Langdistanz bei Hitzeschlacht in Podersdorf. Fast - Hard - Legendary - Der Slogan hält was er verspricht. Flache Rad- und Laufstrecke lässt schnelle Splits zu. Harte Bedingungen durch das Wetter. Legendäre Stimmung, tolle Veranstaltung. Perfekte Bedingungen am Start, 21 Grad Außentemperatur und ein glatter Neusiedlersee. Eine Wassertemperatur von über 25°C hieß Neoprenverbot. Markus absolvierte die 3,8km im Wasser kontrolliert und ohne Probleme. Die letzten 100m mussten leider gehend überwunden werden, da der Wasserstand kein Schwimmen mehr zuließ.

 

Danach ging es auf die Radstrecke. Die ca. 200 Starter der Langdistanz mussten 6 Runden zu je 30km radeln. Bei einer Kombination aus windstille und flacher Strecke gab es keine Möglichkeit die Beine zu schonen. Nach guten drei Runden musste Markus aufgrund der steigenden Temperaturen etwas Tempo rausnehmen, um gut über die letzten 90km Radstrecke zu kommen. Als das Thermometer die Tageshöchsttemperatur von 32° C erreicht hatte, ging es auf die Laufstrecke - vier Runden zu je 10,5km durch die "Hölle" (Teil des Nationalpark Neusiedlersee). Bei strahlenden Sonnenschein, wolkenlosen Himmel hatte es gefühlt 38°C in der "Hölle". Mit reduzierter Peace trotzte Markus die harten Wetterbedingungen und konnte mit einer Zeit von 11:51h die "Ironman-Distanz" ins Ziel bringen.

Text: Markus Mittergeber

Fotos: Privat

 

Staatsmeisterschaften und Lunzer Aktivlauf

Familie Brezovsky bei Läufen im Einsatz

Österreichische Leichtathletik Meisterschaften der Masters 2019

An dieser gut organisierten Veranstaltung nahmen ca. 700 AthletInnen in div. LA-Disziplinen in Amstetten teil. Es herrschte tolle Wettkampfatmosphäre. Nach intensiven Vorbereitungen (Intervalltrainings auf der Bahn) sind wir erstmals bei den Österr. Meisterschaften über 5000 m (Sa) und 1.500 m (So) gestartet. Trotz hoher Temperaturen absolvierten wir die Bewerbe angefeuert von unseren Trainingspartnern mit guten Laufzeiten.

Ergebnisse:

Susanne: 5.000 m in 24:46,83; 1.500 m in 6:48,93

Karl: 5.000 m in 21:40,67 (Vizestaatsmeister M60); 1.500 m in 5:57,27

 

Lunzer Aktivlauf

Der Hauptlauf über 9.000m ist de facto ein Cross-Lauf mit eingebauter Bergwertung und somit sehr anspruchsvoll. Die Laufstrecke führt durch Waldgelände und entlang des Lunzer Sees. 174 Starter stellten sich der Herausforderung. Susanne startete erstmals in Lunz und gewann die AK50 bravourös. Wie schon in den bisherigen Wettbewerben hatte Karl auch diesmal sehr starke Konkurrenz und verpasste knapp das Podest.

Ergebnisse:

Karl AK60: Platz 4 in 41:24 min (4:36 min/km)

Susanne AK50: Platz 1 in 46:32 min (5:10 min/km) 

 

Text: Karl Brezovsky

Fotos: Privat

 

 

Ausee Triathlon

Viele Starter bei unserer Vereinsmeisterschaft

Fixer Bestandteil am Maria Himmelfahrt Feiertag ist der Ausee Triathlon in Blindenmarkt. Seit einigen Jahren machen wir dort auch unsere Vereinsmeisterschaften über die Sprintdistanz und im Anschluss das Helferfest vom Sparkasse Altarmlauf Wallsee. Besonders erfreulich ist der 3. Gesamtrang durch Roman Hintersteiner. Christian Bruckner konnte nach 2 Jahren Triathlonpause auch wieder ein gelungenes Comebackrennen feiern. Markus Mittergeber konnte mit einer guten Leistung den 3. Rang in der Vereinswertung belegen. Seine Leistungskurve zeigt rechtzeitig für seine 1. Langdistanz steil nach oben. Alex Haydter, Willi Holzmann, Jürgen Dostal, Günther Resch und Thomas Mayrhofer finishten alle fast zeitgleich innerhalb von nur 3 Minuten und komplettierten das mannschaftlich tolle Ergebnis. Karl Gaisrucker musste leider verletzungsbedingt vorzeitig aussteigen. Johanna Schweiger verzichtete krankheitsbedingt auf einen Start. Christian Resch meldete sich irrtümlich beim Funtriathlon an - dort war er allerdings sehr schnell unterwegs.

 

Beim anschließenden Helferfest mit 40 Leuten wurde bei Speis und Trank noch ausführlich und lange analysiert.  

 

Text: Christian Bruckner

Foto: flashface.net / Privat

Sparkasse Altarmlauf Wallsee

Familie Brezovsky beim Heimrennen am Start

Bei etwas kühleren Temperaturen als erwartet erfolgte der Start doch pünktlich um 10:30 Uhr. Wie schon die Jahre davor ist die Strecke am Donau-Altarm über die 8500m etwas ganz Besonderes, denn mit den vielen Bergauf-Bergab`s ähnelt diese stark einem Crosslauf, hat somit einige Rhytmusbrecher und ist sehr anspruchsvoll. Umso mehr freuen wir uns über die guten Ergebnisse:

 

Emil AK20: Platz 6 in 35:52 min (4:13 min/km) - Gemeindemeister

Karl AK60: Platz 5 in 38:37 min (4:32 min/km)

Susanne AK50: Platz 2 in 44:05 min (5:11 min/km) - Gemeindemeisterin

Mostiman Triathlon Wallsee

grossaufgebot unserer athleten

Der „Mostiman“ ist nun bereits seit 10 Jahren ein fixer Termin in der Triathlonszene, welcher unzählige Triathleten aus „Nah und Fern“ nach Wallsee lockt. Unter den Startern befinden sich natürlich – so wie jedes Jahr – auch viele Mitglieder des Sparkasse TriaTeamWallsee. Wie soll es auch anders sein, bei dem Heimrennen schlechthin.

 

Pünktlich um 15 Uhr fiel dann der erlösende Startschuss, und die Teilnehmer durften sich in die Fluten stürzen. Trotz einer Wassertemperatur von 21° Celsius, war das Schwimmen an diesem Tag – wohl mit Abstand – der „coolste“ Teil des Bewerbes. Einige schwammen sogar ohne Neopren und nutzten somit den kühlenden Effekt des Wassers noch besser aus! ;-)  

 

Kurz nach der Wechselzone wurden die Athleten dann an der berühmten Fan-Zone am „Heartbeat-Hill“ nochmals lautstark angefeuert und auf die 19 Kilometer langen Radstrecke durch das wunderschöne Mostviertel geschickt. Tja, am Rad war es dann schon eine Spur wärmer, aber mit dem Fahrtwind doch noch halbwegs erträglich. Außerdem ist die Strecke sehr kurzweilig und somit gingen die zwei Runden am Rad relativ zügig vorbei.

 

Erst bei der Laufrunde bekamen die Teilnehmer die sengende Hitze der Nachmittagssonne so richtig zu spüren. Hier mussten dann einige das Tempo etwas reduzieren und bei der Labe immer wieder ausreichend trinken bzw. sich mit dem Wasserschlauch abkühlen. Aber auch das Publikum im Zielbereich „pushte“ und motivierte Einen immer wieder zum Weiterlaufen ;-)

 

Auch wenn es beim Bewerb immer wieder mal „zach“ hergeht, so sieht man im Ziel trotzdem nur zufriedene und lächelnde Gesichter ;-) … in diesem Sinne gratulieren wir allen „Finishern“ recht herzlich!

 

Es war – wie immer – sehr lässig!

Aquabike EM Rumänien

Günther Resch im Dracula Reich

 

Aquabike EM in Rumänien mit 1,9KM Schwimmen und 90KM Radfahren. Trotz guter Zeit von 3:17 STD leider "nur" Platz 4.

Salzkammergut Trophy

Wolfgang Wiesinger beim MTB Klassiker

Bericht von Wolfgang Wiesinger:

"Ein Traum der erst beim 3en Versuch geklappt hat ging am 13.Juli 2019 für mich in Erfüllung. Einmal am Start dieses legendären Mountenbike Spektakels zu sein! Von den 7 Streckenlängen habe ich mich für die zweitlängste Strecke über 119km und 3848Hm entschieden. 

 

Am Start um 9:05 Uhr war es eigentlich fast Regenfrei, trotzdem beschloss ich mit Ärmlingen/Beinlingen/kurzer Regenhose + Regenjacke und Schuhüberziehern zu fahren. Doch der Wettergott hat es heuer gar nicht gut gemeint mit uns, und es herrschte gefühlter Dauerregen von früh morgens bis spät in den Abend hinein. Nur unterbrochen durch die kleinen Tunnelstücke in der Ewigen Wand.

 

Durch diese Voraussetzungen legte ich Mein Ziele sturzfrei, ohne technischen Defekt, kein Risiko bei den technisch schwierigen Bergabstücken und vielleicht auch noch in einer Vernünftigen Zeit zu finischen fest. Vom Start in Bad Goisern führte uns der Weg gleich über 10km nur Bergauf über den Rehkogel auf den Raschberg, weiter ging es über die Hütteneckalm und durch die Ewige Wand ins Tal und entlang des Ostufers vom Hallstättersee über Obertraun nach Hallstatt. Über den gefürchteten Salzberg mit  einer Durchschnittsteigung von ca 25% und einer Maximalsteigung von 32% ist das echt eine  riesen Gaudi, aber was solls. Mein Plan war, mit so niedrigem Puls wie möglich so weit wie möglich den Trail auf den Salzberg zu fahren. So war´s dann auch und ich musste nur das letzte kurze Stück schieben. Perfekt dachte ich mir, doch war ich noch lange nicht im Ziel. Auf der Roßalm auf 1450 Meter Seehöhe hatte es knackige 5 Grad Celsius. Als ich mir da oben die Regenjacke zumachen wollte musste ich die Hilfe der Bergrettung in Anspruch nehmen, da ich kein Gefühl in den regendurchnässten Fingern hatte um den verdreckten Reisverschluss zu schließen. 

 

Jetzt wurden mit der Kälte, dem starken Regen mit der schlechten Sicht auch die rasanten Abfahrten sehr gefährlich. Entlang vom Gosausee und einem sehr schnellem Asphaltstück zur Gosaumühle folgte der letzte 450Hm lange Anstieg. Als das auch gemeistert war und ich nach 6Std. 40min die letzte Labstelle in Gosau passierte, fing ich zu rechnen an und mobilisiert noch die letzten Kräfte um unter 7:30 ins Ziel zu kommen. Im Endeffekt war die B Strecke an diesem Tag sehr Grenzwertig und es war schon ein Sieg wenn man die Ziellinie überhaupt überqueren konnte nach solchen Bedingungen. 

840 Starter 763 im Ziel

 

Nach Analyse meiner Zwischenzeiten war ich Froh mein Konzept befolgt zu haben und bis ins Ziel über 100 Starter hinter mir zu lassen. Mit 7Std. 24min wurde ich Gesamt 203 und 60 in der M40. Salzkammergut Trophy wir sehen uns wieder!"

Steiraman Styrian X-treme Triathlon

3 Einzelstarter + 1 Staffel + 2 Supporterinnen mit dabei

Ein Extremtriathlon von der Blauen Lagune in der Nähe von Knittelfeld im Murtal bis rauf auf knapp 2400M in die Seetaler Alpen. Das Schwimmen war im 20° warmen See mit 1KM noch überschaubar. Raus aus der "Badewanne" ging es bei 9° rauf aufs Rad um einmal gut 20KM im Tal ordentlich aufs Tempo zu drücken. Dann kam aber doch der gefürchtete Anstieg mit über 1000HM rauf auf die Schmelz. Der Nebel wich der Sonne und bei perfekten Bedingungen ging es zum 2. Wechsel, rein in die Traillaufschuhe. Über 13KM und gut 1000HM war die anspruchsvolle Abschlussdisziplin. Überglücklich kamen alle unsere Teilnehmer bei dieser bestens organisierten Veranstaltung ins Ziel und durften zurecht auf ihre Leistungen stolz sein.

 

Text: Christian Bruckner

Fotos: Steiraman, Eventgucker, Privat

Video: Triaguide

 


Neufeld Triathlon

Jürgen dostal am start bei der kurzdistanz

Wieder einmal eine herrliche Veranstaltung im schönen Burgenland. Nach dem Radfahren, habe ich die Dismountline übersehen, dachte aber mit einem netten Danke fürs Aufmerksam machen des TOs ist es erledigt. Dem war leider nicht so und mir wurde gleich an Ort und Stelle eine 10 Sekunden Zeitstrafe auferlegt. Dies war aber nicht besonders schlimm, habe trotzdem in einer tollen Zeit gefinished!

 

 

Text: Jürgen Dostal

Fotos: Privat

 


Austria Triathlon Podersdorf

2 Starter auf der Mitteldistanz und 2 starter auf der olympischen distanz

Das Triathlon-Wochenende begann bereits am Samstag mit dem Klassiker in Podersdorf. Auf einer, der heuer seltenen Mitteldistanzen, starteten Alfred Süss und Mike Jaeschke. 

 

Alfred Süss:
"Zur Veranstaltung selbst muss ich sagen, Respekt an den Organisator und jedem einzelnen Helfer. Ich denke man muss schon ziemlich einen Kopfstand mit den ganzen Auflagen machen, um so eine große Veranstaltung über die Bühne zu bringen. Die Stimmung war sensationell, auch die Bewohner von Podersdorf haben tatkräftig mit dem Gartenschlauch an der Laufstrecke bei der Hitzeschlacht für Abkühlung gesorgt. Unter den Athleten war eine gewisse Dankbarkeit zu verspüren, dass so eine Veranstaltung möglich gemacht wurde. Ich bin vor 12 Jahren schon einmal auf der Mitteldistanz in Podersdorf gestartet und es ist schon gewaltig, zu welcher großartigen Veranstaltung sich, trotz Corona, alles entwickelt hat. Für mich war es auch einmal eine interessante Erfahrung als Letzter zu starten. Es gab vier Startwellen, ich ging um circa 12:00 Uhr ins Wasser. Zu dieser Zeit war schon ordentlich Wind und entsprechend Wellen. Der Wind blieb auf der Radstrecke aber beständig. Bis dahin war ich mit meiner Leistung sehr zufrieden. Jedoch kam beim Laufen der Mann mit dem Hammer. Ich musste die ersten fünf Kilometer wegen Bauchkrämpfen gehen. Trotzdem bin ich mit meiner Endzeit sehr zufrieden und freue mich schon auf nächstes Jahr."

 

Marcel Tober:

"Nach eineinhalb Jahre Wettkampfpause konnte ich in Podersdorf meinen zweiten Triathlon über die olympische Distanz starten. Der starke Wind machte das Schwimmen zu einer echten Herausforderung für mich. Ich fand nicht in den Rythmus und konnte meine Leistung nicht abrufen. Das Radfahren und Laufen liefen dann nach Plan und ich konnte meine Zeit vom Vorjahr verbessern. Trotz der Einschränkungen durch Covid-19 war es ein super organisiertes Event. "

 

Mike Jaeschke finishte seine Mitteldistanz souverän in einer Zeit von 05:12:54, Alfred Süss mit 05:50:49. Wir gratulieren den beiden recht herzlich zu ihrer tollen Leistung.

 

Am Sonntag folgte die olympische Distanz, bei der Marcel Tober und Georg Froschauer sich in den Neusiedler See stürzten. Marcel bewältigte die olympische Distanz in 02:37:40, Georg kam mit einer Zeit von 02:53:04 ins Ziel. Auch ihnen gratulieren wir recht herzlich zur tollen Leistung.

 

Text: Thomas Mayrhofer

Fotos: Privat

 


Aloha Tri Steyregg

Tria Team Wallsee bei der Premiere in Steyregg

Nicht entgehen ließ sich das Tria Team Wallsee die Premiere des Sprint-Triathlons in Steyregg. Bei großartigem Wetter und einem 26 Grad warmen "Steyregger See" gingen wir zu 6. an den Start.

 

Beim Schwimmen hatten einige Athleten Probleme mit der Orientierung, auch durch die blendende Sonne. Trotzdem wurden die 750 m gekonnt absolviert. Auf der schnellen Radstrecke konnte die verlorene Zeit wieder gut gemacht werden, vor allem auch die Stimmung an der Strecke motivierte zu Höchstleistungen. Nach drei Runden ging es auf eine fordernde Laufstrecke.

 

Im Ziel angekommen konnte man nur glückliche Gesichter sehen.

Gratulation an alle Teilnehmer.

 

 

Text: Thomas Mayrhofer

Fotos: Privat

 


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Traismauer Triathlon

3 Mitglieder über olympische distanz am start

 

Mike Jaeschke, Roman Hintersteiner und Christian Bruckner waren beim Traismauer Triathlon am Start.

 

Roman Hintersteiner eigentlich ein Spezialist für längere Distanzen konnte nach 2:11:47 STD auf einer sehr anspruchsvollen Strecke als Gesamt 6. mitten im Spitzenfeld finishen. Den 10KM Lauf spulte er noch in tollen 36:46 MIN runter.

 

Christian Bruckner fuhr am Rad einen 5 KM Umweg, da ihm ein Streckenposten die falsche Richtung anzeigte. So wurde es "nur" Platz 17 mit einer Zeit von 2:25:56 STD. Sehr ärgerlich für ihn, dennoch stimmt die Leistung positiv.

 

Mike Jaeschke nutzte die Olympische Distanz noch als letzte Generalprobe für die Mitteldistanz in Podersdorf kommende Woche. Mit 2:47:41 STD war es eine geglückte Vorstellung.

 

Fotos: (C)  Josef Bollwein

Text: Christian Bruckner

 


Ausee-Triathlon

6 Teilnehmer beim klassiker in blindenmarkt

Beim Klassiker in Blindenmarkt, dem Ausee-Triathlon, war das Sparkasse TriaTeam Wallsee mit 6 Athleten am Start. Auch wenn der Einzelstart noch immer nicht Jedermann´s Sache ist, konnten sich alle Teilnehmer über ein weiteres, gut organisiertes Rennen, freuen. Eine Abordnung unseres Vereines ließ es sich nicht nehmen unsere Teilnehmer an der Rennstrecke kräftig anzufeuern.

 

Hier die Erfahrungsberichte einiger Athleten:

 

Beim Triathlon in Blindenmarkt startete ich als 25. ins Wasser. Nach einem soliden Schwimmen, kam ich nach 12:17 min aus dem Wasser. Nach dem Wechsel ging es auf´s Rad, wo ich mich sehr gut fühlte. Nach 35:17 min wechselte ich in die Laufschuhe. Das hohe Anfangstempo konnte ich leider nicht ganz durchziehen und kam mit einer Laufzeit von 19:05 min ins Ziel. Mit einer Gesamtzeit von 1:08:49 und Gesamtrang 23 bin ich trotzdem sehr zufrieden. - Rene Tauber

 

Schwimmstrecke war etwas schwieriger als sonst (mehr Bojen). Ansonsten lief es ganz gut. Gute 12 min. schneller als letztes Jahr. - Manuel Scheuch

 

Endlich hat das Warten ein Ende. Am Samstag den 15. August 2020 durfte ich bei meinem ersten Triathlon in Blindenmarkt am Start stehen. Mit großer Vorfreude und bereits leichter Nervosität ging ich in den Vorstartbereich. Pünktlich um 9:30 Uhr durfte ich mit der Startnummer 4, was meine Nervosität nicht sinken ließ, ins Wasser. Nach der zweiten Boje musste ich allerdings nach einem sehr schnellen Start, einen Gang zurückschalten. Dennoch war ich mit meiner Schwimmzeit sehr zufrieden und konnte vorerst meinen Startplatz bis auf wenige Plätze halten. Ohne Probleme in der Wechselzone, ging es aufs Rad und der erste knackige Anstieg ließ nicht lange auf sich warten. Auch hier merkte ich rasch, dass ich wieder eine Spur zurückschalten musste, um alle Anstiege in vorgenommener Zeit bewältigen zu können. Kurz vor dem höchsten Punkt der Radstrecke waren meine Oberschenkeln am Glühen. Ich war über die tolle Unterstützung und Anfeuerung meiner Vereinskollegen sehr froh. Abschließend konnte ich dann trotz Seitenstechen auf der Laufstrecke, meine beste Laufzeit abrufen. Mit einer Zeit von 1h und 16min konnte ich stolz, mein Triathlon-Debüt erfolgreich beenden. Meine Erwartungen an den ersten Triathlon wurden übertroffen und ich freue mich bereits auf viele weitere Wettkämpfe und aufbauende Trainings. - Michael Patak

 

Der neue einzel Startmodus gefällt mir immer noch nicht aber es gibt coole Startfotos! Super Triathlon Veranstaltung auch heuer wieder in Blindenmarkt. - Jürgen Dostal

 

Wir gratulieren allen Vereinskameraden zu ihren tollen Ergebnissen.

 

Fotos: (C)  Privat

Text: Thomas Mayrhofer


Mostiman Wallsee

TriaTeamWallsee beim Heimrennen

Das Heiß-ersehnte Rennwochenende startete am Samstag mit den ÖSTM, hier war unser Rene Tauber erfolgreich vertreten. Er konnte sich bei diesem extrem starken Starterfeld, an dem auch Internationale Top Athleten teilnahmen, den 47. Gesamtrang sichern.

 

Sonntag fand der traditionelle "Mostiman" statt, bei diesem "Heimrennen" waren neben den sechs Teilnehmern über die Olympische Distanz, auch eine Staffel am Start. Wie bei den ÖSTM fanden auch beim Mostiman spezielle Covid-19 Maßnahmen statt. Gestartet wurde in mehreren Startblöcken jeweils im 10-Sekunden Takt.

 

Nach dem Hechtsprung ging es endlich los über die 750/1500 m lange Schwimmstrecke. Die Olympische Distanz wurde mit einer langen anstatt der üblichen zwei Runden absolviert. Der Wechsel auf die Radstrecke erfolgte ohne Zwischenfälle und auch der "Heartbreak Hill" konnte wie gewohnt souverän erklommen werden! Beim Lauf holten die Athleten noch einmal alles aus sich heraus. Wir gratulieren allen Teilnehmern zu ihren starken Leistungen.

 

Fotos: (C) Mostropolis, 

            (C) Günther Iby & Julian Danninger

            (C)  Privat

Text: Thomas Mayrhofer


Gmunden Triathlon

saisonauftakt für rene tauber

Am 12. Juli startete ich als 64. bei meinem Auftaktrennen in den 17°C kalten Traunsee. Das Schwimmen erfolgte mit einem Abstand von 10 Sekunden als Einzelstart, es verlief leider nicht ganz wie geplant. Jedoch versuchte ich bei der 25 km langen Radstrecke wieder Boden gut zu machen.

 

Nach 41:13 Minuten beendete ich das Radfahren und wechselte in die Laufschuhe. Die 4,5 km lange Laufstrecke entlang des schönen Traunsee's war das Highlight des Tages. Mit einer Laufzeit von 16:45 min und einer Gesamtzeit von 1:15:46 Stunden kam ich als 57. ins Ziel.

 

Fotos: (C) Privat

Text: Rene Tauber


Vorbereitungswettkampf Triathlon

Auf original mostiman stecke

Die Amstettner RATS veranstalteten einen Vorbereitungswettkampf auf der Rennstrecke der diesjährigen Österreichischen Staatsmeisterschaften in Wallsee. Auch die Triathleten des TriaTeam Wallsee waren unter den Startern vertreten. Gemäß der Covid-19-Verordnungen ging es im Rolling-Start alle zehn Sekunden ins Wasser. Danach kämpften die Athleten auf der Original-Mostiman-Strecke um die vordersten Plätze. Nach einem flotten Wechsel ging es auf die fünf Kilometer lange Laufstrecke. Unter Top-Bedingungen konnten unsere Athleten sehr starke Leistungen zeigen.

 

Fotos: Sandra Käferböck

Text: Thomas Mayrhofer


Über 20 Starter bei Benefiz-Sprint

Über 20 Mitglieder waren bei den 2 internen Sprint Triathlons für den guten zweck am start

 

Unter dem Motto - wenn es keinen Wettkampf gibt, dann machen wir eben unser eigenes Rennen, veranstalteten wir 2 interne Triathlons. Neben extrem starken Leistungen unserer Mitglieder bei den beiden Sprint Triathlons, konnten wir vor allem Spenden für den 3-jährigen Matthias sammeln, der dringend einen Therapiestuhl benötigt. PS: Die Abstandsregeln wurden natürlich eingehalten.

 

Text: Christian Bruckner

Fotos: Privat


Weihnachtsfeier

Christian Bruckner und Angelika Grossauer als Sektionsleiter und sektionsleiter stellvertreterin gewählt

 

Bei uns war das Christkind schon da :-) 40 anwesende Mitglieder wählten bei unserer Weihnachtsfeier unter dem Vorsitz unserer Sportunion Präsidentin Ulrike Hierner mit Christian Bruckner den alten und neuen Sektionsleiter und mit Angelika Großauer die neue Sektionsleiter Stellvertreterin. Wir wünschen eine schönes ruhiges Weihnachtsfest und vor allem Gesundheit für 2020.

 

Text: Christian Bruckner

Fotos: Privat


24 STD Schwimmen Bad Radkersburg

mit 2 Teams und 10 Leuten am start

 

Das Sparkasse TriaTeamWallsee war am Wochenende beim 24 Std Schwimmen in Bad Radkersburg mit 2 Teams und 10 Leuten im Einsatz. Wir konnten mit 81,8 bzw 70,4KM Platz 4 bzw Platz 13 erschwimmen. Pro Starter vom Sparkasse TriaTeamWallsee waren das zwischen 14 und 18KM. Besonders stolz können unsere neuen Mitglieder sein, die vor kurzem erst einen Kraul Schwimmkurs bei unserem Trainer Christian Bruckner gemacht haben und jetzt schon solche Distanzen in guter Technik schwimmen können. Das Wichtigste aber es wurde pro Bahn Geld für Licht ins Dunkel gesammelt. Insgesamt kamen so rund 10.000 Euro für den guten Zweck zusammen. 

 

Text: Christian Bruckner

Fotos: Privat

 

Kinderhilfelauf Amstetten

Familie Brezovsky laufen für den guten zweck

 

Am 29.9.2019 wagten 177 Athleten einen heißen Ritt über die 10 km auf dem Amstettener Asphalt. Die Stadionstraße musste eine Besatzung der Läufer hinnehmen, denn begleitet von warmen Föhnwetter und unter den wachsamen Augen des Österreichischen Bundesheers führte der Rundkurs (4x 2,5 km) die Starter nach ca. 1 km durch ein Netz von anschließenden Seitenstraßen. Den von dem Asphalt ermüdeten Füßen wurde im Umdasch-Stadion am Anfang jeder Runde ein Intermezzo in der Form von Stadionbelag geboten. Susanne Brezovsky (W50) und Karl Brezovsky (M60) erstrahlten trotz ungewohnt langer Distanz in altem Glanz und errangen den Sieg in ihren Altersklassen, Emil Brezovsky (M20) erreichte Rang sieben.

 

Ergebnisse:

  • Emil Brezovsky M20: 7. Platz - 42:18 Min. - (4:13 Min/km)
  • Karl Brezovsky M60: 1. Platz - 45:00 Min. - (4:29 Min/km)
  • Susanne Brezovsky M50: 1. Platz – 53:11 Min. – (5:19 Min/km)

 

Text: Karl Brezovsky

Fotos: Privat

 

Ironman70.3 Slowenien

Debüt auf der Mitteldistanz

 

Der Weg war lang, doch dann war er da, der Ironman 70.3 in Kopper/Slowenien. Sandra Käferböck, Thomas Mayrhofer und Rene Tauber starteten zum erstmal auf der Mitteldistanz. Nach langen Vorbereitungen mit unserem Trainer Christian Bruckner konnten Sie bestens vorbereitet ins Rennen starten.

 

Das Schwimmen über die schöne Strecke im Hafen von Koper, begleitet von einer Wahnsinns Stimmung am Ufer und jeder Menge harmloser Quallen im Wasser gelang bestens. Nach den etwas längeren 1,9 KM hieß es raus aus dem Neo und rauf aufs Rad. Der Wechsel gelang Sandra, Thomas und Rene ohne größere Probleme. Am Rad ging es dann durch die Altstadt  hinaus, der Küste entlang immer in Richtung Italien. Von dort führte die Radstrecke wieder zurück in die slowenischen Berge. Die Radstrecke mit ihren 1275 Höhenmetern hatte es in sich. Dafür entschädigte die Aussicht auf den Golf von Triest die Strapazen. Ein bergig und kurviger Kurs mit tollen Abfahrten lassen das Radlerherz höherschlagen. Nach einer rasanten Abfahrt und einigen flachen Kilometern ging es wieder zurück nach Koper. Auch der zweite Wechsel funktionierte bei unseren Athleten wieder perfekt.

 

In den Halbmarathon starteten alle drei top motiviert. Die Strecke führte sie in einer Schleife um die Hafenstadt direkt ans Meer. Immer der Küste entlang ging es nach Izola, durch die Altstadt. Hier war die Wende. Unsere Sportler mobilisierten noch einmal alle Kräfte und liefen Richtung Ziel. Dort wurden Sie mit einer Bomben Stimmung empfangen. Da machten auch ein paar Regentropfen niemanden mehr etwas aus. Unser Rene finishte seine erste Mitteldistanz mit einer Zeit von 5h36min, Thomas mit 6h03min und Sandra mit 6h36min.

 

Ein herzlicher Dank unsere Athleten geht natürlich an Ihren Trainer Christian Bruckner der Sie die letzten Monate perfekt begleitete. Und auch unserem Günther Resch der Ihnen im Schwimmtraining immer bestens zur Seite stand.

 

Text: Thomas Mayrhofer

Fotos: Privat

 

Ironman Italien

1. Langdistanz für Karl Gaisrucker

Am Samstag 21.09.2019 nahm ich meine erste Ironman Langdistanz in Angriff. Mit rund 3500 anderen Athleten startete ich um 07.45 auf die 3,8 km lange Schwimmstrecke im Meer. Bei leichten Wellengang fand ich sofort den richtigen Rhythmus. Bis auf ein paar leichte Berührungen war das Schwimmen perfekt und ich konnte nach 1:09:16 über den Strand in die Wechselzone laufen.

 

Der Kurs am Rad bestand aus zwei flachen Runden mit einem ca. 2 km langen Anstieg mit rund 250 Höhenmetern. Bei guten Windverhältnissen konnte ich die Aeroposition am Aufleger gut nutzten und hatte bis KM 140 richtig gute Beine. Auf der Rückfahrt nach Cervia mussten wir mit Gegenwind kämpfen und die ersten Verschleißerscheinungen machten sich bei meinen Oberschenkeln bemerkbar.

 

Nach der Wechselzone ging ich auf die 4 Runden durch den Ort Cervia. Den ersten 10er habe ich noch gut unter einer Stunde geschafft danach musste ich das Tempo reduzieren. Die Schmerzen im rechten Bein die auch schon in der Vorbereitung zu spüren waren wurden immer stärker. Den Marathon konnte ich dann noch nach 4:32:53 mit einem breiten Lächeln beenden.

Mit der Gesamtzeit von 11:18:48 bin ich mehr als zufrieden.

 

Text: Karl Gaisrucker

Fotos: Privat

 

St. Valentin Stadtlauf

Emil und Karl Brezovsky im Laufeinsatz

 

Bei angenehm kühlen Temperaturen lieferten sich auf der schnellen Asphaltstrecke in St. Valentin 72 Läufer/innen ein heißes Rennen über zehn Kilometer. Der Rundkurs (4 Runden á 2,5 km) führt durch die Straßenschluchten der Stadtgemeinde, streift die außenliegenden Maisfelder, schickt die Athleten entlang sporadisch von Straßenzügen unterbrochenen Alleen durch einen angenehm begrünten Speckgürtel von Einfamilienhäusern, um im Zentrum wieder zu enden. Karl Brezovsky nutzte das gute Laufwetter optimal aus und errang in der AK60 den 2. Platz, während Emil Brezovsky mit einer respektablen Zeit den 7. Rang in der AKM davontrug.

 

Zeit

min/km

Runde 1

Runde 2

Runde 3

Runde 4

Gesamt

Klasse

Emil Brezovsky

39:05

3:55

10:01

09:45

09:51

09:25

19.

AKM

7.

Karl Brezovsky

43:30

4:21

10:52

10:47

11:04

10:45

36.

AK60

2.

 

Text: Emil Brezovsky

Fotos: Privat

 

Ironman70.3 Zell/See

2. Mitteldistanz von Mike Jaeschke

Tolles Triathlon-Wetter und der Besuch des Ironman Weltmeisters Patrick Lange schon beim Schwimmstart ließen neben der unglaublich schönen Landschaft einen tollen Renntag erwarten. Nach der Bundeshymne starteten die Profi-Athleten pünktlich um 11:00 Uhr. Um 11:10 Uhr rollte dann die erste Welle im Rolling-Start der rund 2.500 Agegrouper ins Wasser. Um 11:21 Uhr ging es dann auch für mich an den (vermutlich) 6-Stunden-Tag. Nach rund 43 Minuten kam ich in einer Traumatmosphäre wieder raus und war gut durch die Wechselzone aufs Rad gekommen. Ich entschied mich aufgrund des Wetterberichts und der Temperatur am Filzensattel Socken zu tragen, was sich später jedoch noch als Fehler herausstellen sollte.

 

Die ersten Radkilometer sind sehr schnell. Danach geht es hoch Richtung Dienten am Hochkönig mit dem höchsten Punkt der Radstrecke - dem Filzensattel. 13,5 km Anstieg mit 2 km bei 14 Prozent Steigung machen das zu einem echten Hindernis. Nach den ersten Kilometern drückten die Schuhe so sehr, dass ich in Dienten absteigen musste, um die Socken auszuziehen. Dann ging es jedoch zügig über den Sattel und in die Abfahrt. Wieder in Zell am See fühlte ich mich gut und freute mich auf die schöne Laufstrecke. Nach der ersten 10-km-Runde hatte ich einen ziemlich starken Durchhänger. Was? Nochmals 10 km. Das erschien schmerzhaft. Bei km 16 war ich allerdings so motiviert und wieder aufgeladen, dass dies kein Problem war. Fantastisch ist der Zieleinlauf in Zell am See, wo die letzten 200 m der Strecke hunderte oder tausende Zuschauer die Strecke säumten. Ich entschloss mich das total zu genießen und klatschte so viele Hände wie möglich ab, bevor ich überglücklich das Ziel und mein Minimalziel - unter 6 Stunden zu finishen - erreichte! Ja! Geschafft! Wann ist der nächste Event!?

 

Text: Mike Jaeschke

Fotos: Privat

 

Zwei Stege Lauf Hausmening

Schöner lauf an einem heissen Augusttag

In sengender Spätsommerhitze wagten sich 39 Damen und 121 Herren an die sechs Kilometer lange Strecke in Hausmening. Der überwiegend flache Lauf besticht vor allem durch den abwechslungsreichen Untergund, das wechselnd ländlich-städtische Ambiente, wohlmeinendes Publikum und ein ausgezeichnetes Läuferbuffet. Emil und Karl Brezovsky sowie Jürgen Dostal verblieben mit souveränen Zeiten und ebensolchen Gesamträngen in konkurrenzstarken Klassen ohne Podestplatz, während Susanne Brezovsky unbeeindruckt von der Hitze in ihrer Altersklasse erneut den Sieg davontrug.

 

 

Zeit

min/km

Gesamt M/W

Klasse

Emil Brezovsky

24:13

4:02

25.

AKM

5.

Karl Brezovsky

26:54

4:29

53.

AK60

4.

Susanne Brezovsky

29:39

4:57

10.

AK50

1.

Jürgen Dostal

30:04

5:01

80.

AK40

27.

 

 

Text: Emil Brezovsky

Fotos: Privat

 

Austria Triathlon Podersdorf

1. Langdistanz von Markus Mittergeber

32. Austria Triathlon Podersdorf -  Fast. Hard. Legendary.

Markus Mittergeber finished seine erste Langdistanz bei Hitzeschlacht in Podersdorf. Fast - Hard - Legendary - Der Slogan hält was er verspricht. Flache Rad- und Laufstrecke lässt schnelle Splits zu. Harte Bedingungen durch das Wetter. Legendäre Stimmung, tolle Veranstaltung. Perfekte Bedingungen am Start, 21 Grad Außentemperatur und ein glatter Neusiedlersee. Eine Wassertemperatur von über 25°C hieß Neoprenverbot. Markus absolvierte die 3,8km im Wasser kontrolliert und ohne Probleme. Die letzten 100m mussten leider gehend überwunden werden, da der Wasserstand kein Schwimmen mehr zuließ.

 

Danach ging es auf die Radstrecke. Die ca. 200 Starter der Langdistanz mussten 6 Runden zu je 30km radeln. Bei einer Kombination aus windstille und flacher Strecke gab es keine Möglichkeit die Beine zu schonen. Nach guten drei Runden musste Markus aufgrund der steigenden Temperaturen etwas Tempo rausnehmen, um gut über die letzten 90km Radstrecke zu kommen. Als das Thermometer die Tageshöchsttemperatur von 32° C erreicht hatte, ging es auf die Laufstrecke - vier Runden zu je 10,5km durch die "Hölle" (Teil des Nationalpark Neusiedlersee). Bei strahlenden Sonnenschein, wolkenlosen Himmel hatte es gefühlt 38°C in der "Hölle". Mit reduzierter Peace trotzte Markus die harten Wetterbedingungen und konnte mit einer Zeit von 11:51h die "Ironman-Distanz" ins Ziel bringen.

Text: Markus Mittergeber

Fotos: Privat

 

Staatsmeisterschaften und Lunzer Aktivlauf

Familie Brezovsky bei Läufen im Einsatz

Österreichische Leichtathletik Meisterschaften der Masters 2019

An dieser gut organisierten Veranstaltung nahmen ca. 700 AthletInnen in div. LA-Disziplinen in Amstetten teil. Es herrschte tolle Wettkampfatmosphäre. Nach intensiven Vorbereitungen (Intervalltrainings auf der Bahn) sind wir erstmals bei den Österr. Meisterschaften über 5000 m (Sa) und 1.500 m (So) gestartet. Trotz hoher Temperaturen absolvierten wir die Bewerbe angefeuert von unseren Trainingspartnern mit guten Laufzeiten.

Ergebnisse:

Susanne: 5.000 m in 24:46,83; 1.500 m in 6:48,93

Karl: 5.000 m in 21:40,67 (Vizestaatsmeister M60); 1.500 m in 5:57,27

 

Lunzer Aktivlauf

Der Hauptlauf über 9.000m ist de facto ein Cross-Lauf mit eingebauter Bergwertung und somit sehr anspruchsvoll. Die Laufstrecke führt durch Waldgelände und entlang des Lunzer Sees. 174 Starter stellten sich der Herausforderung. Susanne startete erstmals in Lunz und gewann die AK50 bravourös. Wie schon in den bisherigen Wettbewerben hatte Karl auch diesmal sehr starke Konkurrenz und verpasste knapp das Podest.

Ergebnisse:

Karl AK60: Platz 4 in 41:24 min (4:36 min/km)

Susanne AK50: Platz 1 in 46:32 min (5:10 min/km) 

 

Text: Karl Brezovsky

Fotos: Privat

 

 

Ausee Triathlon

Viele Starter bei unserer Vereinsmeisterschaft

Fixer Bestandteil am Maria Himmelfahrt Feiertag ist der Ausee Triathlon in Blindenmarkt. Seit einigen Jahren machen wir dort auch unsere Vereinsmeisterschaften über die Sprintdistanz und im Anschluss das Helferfest vom Sparkasse Altarmlauf Wallsee. Besonders erfreulich ist der 3. Gesamtrang durch Roman Hintersteiner. Christian Bruckner konnte nach 2 Jahren Triathlonpause auch wieder ein gelungenes Comebackrennen feiern. Markus Mittergeber konnte mit einer guten Leistung den 3. Rang in der Vereinswertung belegen. Seine Leistungskurve zeigt rechtzeitig für seine 1. Langdistanz steil nach oben. Alex Haydter, Willi Holzmann, Jürgen Dostal, Günther Resch und Thomas Mayrhofer finishten alle fast zeitgleich innerhalb von nur 3 Minuten und komplettierten das mannschaftlich tolle Ergebnis. Karl Gaisrucker musste leider verletzungsbedingt vorzeitig aussteigen. Johanna Schweiger verzichtete krankheitsbedingt auf einen Start. Christian Resch meldete sich irrtümlich beim Funtriathlon an - dort war er allerdings sehr schnell unterwegs.

 

Beim anschließenden Helferfest mit 40 Leuten wurde bei Speis und Trank noch ausführlich und lange analysiert.  

 

Text: Christian Bruckner

Foto: flashface.net / Privat

Sparkasse Altarmlauf Wallsee

Familie Brezovsky beim Heimrennen am Start

Bei etwas kühleren Temperaturen als erwartet erfolgte der Start doch pünktlich um 10:30 Uhr. Wie schon die Jahre davor ist die Strecke am Donau-Altarm über die 8500m etwas ganz Besonderes, denn mit den vielen Bergauf-Bergab`s ähnelt diese stark einem Crosslauf, hat somit einige Rhytmusbrecher und ist sehr anspruchsvoll. Umso mehr freuen wir uns über die guten Ergebnisse:

 

Emil AK20: Platz 6 in 35:52 min (4:13 min/km) - Gemeindemeister

Karl AK60: Platz 5 in 38:37 min (4:32 min/km)

Susanne AK50: Platz 2 in 44:05 min (5:11 min/km) - Gemeindemeisterin

Mostiman Triathlon Wallsee

grossaufgebot unserer athleten

Der „Mostiman“ ist nun bereits seit 10 Jahren ein fixer Termin in der Triathlonszene, welcher unzählige Triathleten aus „Nah und Fern“ nach Wallsee lockt. Unter den Startern befinden sich natürlich – so wie jedes Jahr – auch viele Mitglieder des Sparkasse TriaTeamWallsee. Wie soll es auch anders sein, bei dem Heimrennen schlechthin.

 

Pünktlich um 15 Uhr fiel dann der erlösende Startschuss, und die Teilnehmer durften sich in die Fluten stürzen. Trotz einer Wassertemperatur von 21° Celsius, war das Schwimmen an diesem Tag – wohl mit Abstand – der „coolste“ Teil des Bewerbes. Einige schwammen sogar ohne Neopren und nutzten somit den kühlenden Effekt des Wassers noch besser aus! ;-)  

 

Kurz nach der Wechselzone wurden die Athleten dann an der berühmten Fan-Zone am „Heartbeat-Hill“ nochmals lautstark angefeuert und auf die 19 Kilometer langen Radstrecke durch das wunderschöne Mostviertel geschickt. Tja, am Rad war es dann schon eine Spur wärmer, aber mit dem Fahrtwind doch noch halbwegs erträglich. Außerdem ist die Strecke sehr kurzweilig und somit gingen die zwei Runden am Rad relativ zügig vorbei.

 

Erst bei der Laufrunde bekamen die Teilnehmer die sengende Hitze der Nachmittagssonne so richtig zu spüren. Hier mussten dann einige das Tempo etwas reduzieren und bei der Labe immer wieder ausreichend trinken bzw. sich mit dem Wasserschlauch abkühlen. Aber auch das Publikum im Zielbereich „pushte“ und motivierte Einen immer wieder zum Weiterlaufen ;-)

 

Auch wenn es beim Bewerb immer wieder mal „zach“ hergeht, so sieht man im Ziel trotzdem nur zufriedene und lächelnde Gesichter ;-) … in diesem Sinne gratulieren wir allen „Finishern“ recht herzlich!

 

Es war – wie immer – sehr lässig!

Aquabike EM Rumänien

Günther Resch im Dracula Reich

 

Aquabike EM in Rumänien mit 1,9KM Schwimmen und 90KM Radfahren. Trotz guter Zeit von 3:17 STD leider "nur" Platz 4.

Salzkammergut Trophy

Wolfgang Wiesinger beim MTB Klassiker

Bericht von Wolfgang Wiesinger:

"Ein Traum der erst beim 3en Versuch geklappt hat ging am 13.Juli 2019 für mich in Erfüllung. Einmal am Start dieses legendären Mountenbike Spektakels zu sein! Von den 7 Streckenlängen habe ich mich für die zweitlängste Strecke über 119km und 3848Hm entschieden. 

 

Am Start um 9:05 Uhr war es eigentlich fast Regenfrei, trotzdem beschloss ich mit Ärmlingen/Beinlingen/kurzer Regenhose + Regenjacke und Schuhüberziehern zu fahren. Doch der Wettergott hat es heuer gar nicht gut gemeint mit uns, und es herrschte gefühlter Dauerregen von früh morgens bis spät in den Abend hinein. Nur unterbrochen durch die kleinen Tunnelstücke in der Ewigen Wand.

 

Durch diese Voraussetzungen legte ich Mein Ziele sturzfrei, ohne technischen Defekt, kein Risiko bei den technisch schwierigen Bergabstücken und vielleicht auch noch in einer Vernünftigen Zeit zu finischen fest. Vom Start in Bad Goisern führte uns der Weg gleich über 10km nur Bergauf über den Rehkogel auf den Raschberg, weiter ging es über die Hütteneckalm und durch die Ewige Wand ins Tal und entlang des Ostufers vom Hallstättersee über Obertraun nach Hallstatt. Über den gefürchteten Salzberg mit  einer Durchschnittsteigung von ca 25% und einer Maximalsteigung von 32% ist das echt eine  riesen Gaudi, aber was solls. Mein Plan war, mit so niedrigem Puls wie möglich so weit wie möglich den Trail auf den Salzberg zu fahren. So war´s dann auch und ich musste nur das letzte kurze Stück schieben. Perfekt dachte ich mir, doch war ich noch lange nicht im Ziel. Auf der Roßalm auf 1450 Meter Seehöhe hatte es knackige 5 Grad Celsius. Als ich mir da oben die Regenjacke zumachen wollte musste ich die Hilfe der Bergrettung in Anspruch nehmen, da ich kein Gefühl in den regendurchnässten Fingern hatte um den verdreckten Reisverschluss zu schließen. 

 

Jetzt wurden mit der Kälte, dem starken Regen mit der schlechten Sicht auch die rasanten Abfahrten sehr gefährlich. Entlang vom Gosausee und einem sehr schnellem Asphaltstück zur Gosaumühle folgte der letzte 450Hm lange Anstieg. Als das auch gemeistert war und ich nach 6Std. 40min die letzte Labstelle in Gosau passierte, fing ich zu rechnen an und mobilisiert noch die letzten Kräfte um unter 7:30 ins Ziel zu kommen. Im Endeffekt war die B Strecke an diesem Tag sehr Grenzwertig und es war schon ein Sieg wenn man die Ziellinie überhaupt überqueren konnte nach solchen Bedingungen. 

840 Starter 763 im Ziel

 

Nach Analyse meiner Zwischenzeiten war ich Froh mein Konzept befolgt zu haben und bis ins Ziel über 100 Starter hinter mir zu lassen. Mit 7Std. 24min wurde ich Gesamt 203 und 60 in der M40. Salzkammergut Trophy wir sehen uns wieder!"

Steiraman Styrian X-treme Triathlon

3 Einzelstarter + 1 Staffel + 2 Supporterinnen mit dabei

Ein Extremtriathlon von der Blauen Lagune in der Nähe von Knittelfeld im Murtal bis rauf auf knapp 2400M in die Seetaler Alpen. Das Schwimmen war im 20° warmen See mit 1KM noch überschaubar. Raus aus der "Badewanne" ging es bei 9° rauf aufs Rad um einmal gut 20KM im Tal ordentlich aufs Tempo zu drücken. Dann kam aber doch der gefürchtete Anstieg mit über 1000HM rauf auf die Schmelz. Der Nebel wich der Sonne und bei perfekten Bedingungen ging es zum 2. Wechsel, rein in die Traillaufschuhe. Über 13KM und gut 1000HM war die anspruchsvolle Abschlussdisziplin. Überglücklich kamen alle unsere Teilnehmer bei dieser bestens organisierten Veranstaltung ins Ziel und durften zurecht auf ihre Leistungen stolz sein.

 

Text: Christian Bruckner

Fotos: Steiraman, Eventgucker, Privat

Video: Triaguide

 


Neufeld Triathlon

Jürgen dostal am start bei der kurzdistanz

Wieder einmal eine herrliche Veranstaltung im schönen Burgenland. Nach dem Radfahren, habe ich die Dismountline übersehen, dachte aber mit einem netten Danke fürs Aufmerksam machen des TOs ist es erledigt. Dem war leider nicht so und mir wurde gleich an Ort und Stelle eine 10 Sekunden Zeitstrafe auferlegt. Dies war aber nicht besonders schlimm, habe trotzdem in einer tollen Zeit gefinished!

 

 

Text: Jürgen Dostal

Fotos: Privat

 


Austria Triathlon Podersdorf

2 Starter auf der Mitteldistanz und 2 starter auf der olympischen distanz

Das Triathlon-Wochenende begann bereits am Samstag mit dem Klassiker in Podersdorf. Auf einer, der heuer seltenen Mitteldistanzen, starteten Alfred Süss und Mike Jaeschke. 

 

Alfred Süss:
"Zur Veranstaltung selbst muss ich sagen, Respekt an den Organisator und jedem einzelnen Helfer. Ich denke man muss schon ziemlich einen Kopfstand mit den ganzen Auflagen machen, um so eine große Veranstaltung über die Bühne zu bringen. Die Stimmung war sensationell, auch die Bewohner von Podersdorf haben tatkräftig mit dem Gartenschlauch an der Laufstrecke bei der Hitzeschlacht für Abkühlung gesorgt. Unter den Athleten war eine gewisse Dankbarkeit zu verspüren, dass so eine Veranstaltung möglich gemacht wurde. Ich bin vor 12 Jahren schon einmal auf der Mitteldistanz in Podersdorf gestartet und es ist schon gewaltig, zu welcher großartigen Veranstaltung sich, trotz Corona, alles entwickelt hat. Für mich war es auch einmal eine interessante Erfahrung als Letzter zu starten. Es gab vier Startwellen, ich ging um circa 12:00 Uhr ins Wasser. Zu dieser Zeit war schon ordentlich Wind und entsprechend Wellen. Der Wind blieb auf der Radstrecke aber beständig. Bis dahin war ich mit meiner Leistung sehr zufrieden. Jedoch kam beim Laufen der Mann mit dem Hammer. Ich musste die ersten fünf Kilometer wegen Bauchkrämpfen gehen. Trotzdem bin ich mit meiner Endzeit sehr zufrieden und freue mich schon auf nächstes Jahr."

 

Marcel Tober:

"Nach eineinhalb Jahre Wettkampfpause konnte ich in Podersdorf meinen zweiten Triathlon über die olympische Distanz starten. Der starke Wind machte das Schwimmen zu einer echten Herausforderung für mich. Ich fand nicht in den Rythmus und konnte meine Leistung nicht abrufen. Das Radfahren und Laufen liefen dann nach Plan und ich konnte meine Zeit vom Vorjahr verbessern. Trotz der Einschränkungen durch Covid-19 war es ein super organisiertes Event. "

 

Mike Jaeschke finishte seine Mitteldistanz souverän in einer Zeit von 05:12:54, Alfred Süss mit 05:50:49. Wir gratulieren den beiden recht herzlich zu ihrer tollen Leistung.

 

Am Sonntag folgte die olympische Distanz, bei der Marcel Tober und Georg Froschauer sich in den Neusiedler See stürzten. Marcel bewältigte die olympische Distanz in 02:37:40, Georg kam mit einer Zeit von 02:53:04 ins Ziel. Auch ihnen gratulieren wir recht herzlich zur tollen Leistung.

 

Text: Thomas Mayrhofer

Fotos: Privat

 


Aloha Tri Steyregg

Tria Team Wallsee bei der Premiere in Steyregg

Nicht entgehen ließ sich das Tria Team Wallsee die Premiere des Sprint-Triathlons in Steyregg. Bei großartigem Wetter und einem 26 Grad warmen "Steyregger See" gingen wir zu 6. an den Start.

 

Beim Schwimmen hatten einige Athleten Probleme mit der Orientierung, auch durch die blendende Sonne. Trotzdem wurden die 750 m gekonnt absolviert. Auf der schnellen Radstrecke konnte die verlorene Zeit wieder gut gemacht werden, vor allem auch die Stimmung an der Strecke motivierte zu Höchstleistungen. Nach drei Runden ging es auf eine fordernde Laufstrecke.

 

Im Ziel angekommen konnte man nur glückliche Gesichter sehen.

Gratulation an alle Teilnehmer.

 

 

Text: Thomas Mayrhofer

Fotos: Privat

 


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Traismauer Triathlon

3 Mitglieder über olympische distanz am start

 

Mike Jaeschke, Roman Hintersteiner und Christian Bruckner waren beim Traismauer Triathlon am Start.

 

Roman Hintersteiner eigentlich ein Spezialist für längere Distanzen konnte nach 2:11:47 STD auf einer sehr anspruchsvollen Strecke als Gesamt 6. mitten im Spitzenfeld finishen. Den 10KM Lauf spulte er noch in tollen 36:46 MIN runter.

 

Christian Bruckner fuhr am Rad einen 5 KM Umweg, da ihm ein Streckenposten die falsche Richtung anzeigte. So wurde es "nur" Platz 17 mit einer Zeit von 2:25:56 STD. Sehr ärgerlich für ihn, dennoch stimmt die Leistung positiv.

 

Mike Jaeschke nutzte die Olympische Distanz noch als letzte Generalprobe für die Mitteldistanz in Podersdorf kommende Woche. Mit 2:47:41 STD war es eine geglückte Vorstellung.

 

Fotos: (C)  Josef Bollwein

Text: Christian Bruckner

 


Ausee-Triathlon

6 Teilnehmer beim klassiker in blindenmarkt

Beim Klassiker in Blindenmarkt, dem Ausee-Triathlon, war das Sparkasse TriaTeam Wallsee mit 6 Athleten am Start. Auch wenn der Einzelstart noch immer nicht Jedermann´s Sache ist, konnten sich alle Teilnehmer über ein weiteres, gut organisiertes Rennen, freuen. Eine Abordnung unseres Vereines ließ es sich nicht nehmen unsere Teilnehmer an der Rennstrecke kräftig anzufeuern.

 

Hier die Erfahrungsberichte einiger Athleten:

 

Beim Triathlon in Blindenmarkt startete ich als 25. ins Wasser. Nach einem soliden Schwimmen, kam ich nach 12:17 min aus dem Wasser. Nach dem Wechsel ging es auf´s Rad, wo ich mich sehr gut fühlte. Nach 35:17 min wechselte ich in die Laufschuhe. Das hohe Anfangstempo konnte ich leider nicht ganz durchziehen und kam mit einer Laufzeit von 19:05 min ins Ziel. Mit einer Gesamtzeit von 1:08:49 und Gesamtrang 23 bin ich trotzdem sehr zufrieden. - Rene Tauber

 

Schwimmstrecke war etwas schwieriger als sonst (mehr Bojen). Ansonsten lief es ganz gut. Gute 12 min. schneller als letztes Jahr. - Manuel Scheuch

 

Endlich hat das Warten ein Ende. Am Samstag den 15. August 2020 durfte ich bei meinem ersten Triathlon in Blindenmarkt am Start stehen. Mit großer Vorfreude und bereits leichter Nervosität ging ich in den Vorstartbereich. Pünktlich um 9:30 Uhr durfte ich mit der Startnummer 4, was meine Nervosität nicht sinken ließ, ins Wasser. Nach der zweiten Boje musste ich allerdings nach einem sehr schnellen Start, einen Gang zurückschalten. Dennoch war ich mit meiner Schwimmzeit sehr zufrieden und konnte vorerst meinen Startplatz bis auf wenige Plätze halten. Ohne Probleme in der Wechselzone, ging es aufs Rad und der erste knackige Anstieg ließ nicht lange auf sich warten. Auch hier merkte ich rasch, dass ich wieder eine Spur zurückschalten musste, um alle Anstiege in vorgenommener Zeit bewältigen zu können. Kurz vor dem höchsten Punkt der Radstrecke waren meine Oberschenkeln am Glühen. Ich war über die tolle Unterstützung und Anfeuerung meiner Vereinskollegen sehr froh. Abschließend konnte ich dann trotz Seitenstechen auf der Laufstrecke, meine beste Laufzeit abrufen. Mit einer Zeit von 1h und 16min konnte ich stolz, mein Triathlon-Debüt erfolgreich beenden. Meine Erwartungen an den ersten Triathlon wurden übertroffen und ich freue mich bereits auf viele weitere Wettkämpfe und aufbauende Trainings. - Michael Patak

 

Der neue einzel Startmodus gefällt mir immer noch nicht aber es gibt coole Startfotos! Super Triathlon Veranstaltung auch heuer wieder in Blindenmarkt. - Jürgen Dostal

 

Wir gratulieren allen Vereinskameraden zu ihren tollen Ergebnissen.

 

Fotos: (C)  Privat

Text: Thomas Mayrhofer


Mostiman Wallsee

TriaTeamWallsee beim Heimrennen

Das Heiß-ersehnte Rennwochenende startete am Samstag mit den ÖSTM, hier war unser Rene Tauber erfolgreich vertreten. Er konnte sich bei diesem extrem starken Starterfeld, an dem auch Internationale Top Athleten teilnahmen, den 47. Gesamtrang sichern.

 

Sonntag fand der traditionelle "Mostiman" statt, bei diesem "Heimrennen" waren neben den sechs Teilnehmern über die Olympische Distanz, auch eine Staffel am Start. Wie bei den ÖSTM fanden auch beim Mostiman spezielle Covid-19 Maßnahmen statt. Gestartet wurde in mehreren Startblöcken jeweils im 10-Sekunden Takt.

 

Nach dem Hechtsprung ging es endlich los über die 750/1500 m lange Schwimmstrecke. Die Olympische Distanz wurde mit einer langen anstatt der üblichen zwei Runden absolviert. Der Wechsel auf die Radstrecke erfolgte ohne Zwischenfälle und auch der "Heartbreak Hill" konnte wie gewohnt souverän erklommen werden! Beim Lauf holten die Athleten noch einmal alles aus sich heraus. Wir gratulieren allen Teilnehmern zu ihren starken Leistungen.

 

Fotos: (C) Mostropolis, 

            (C) Günther Iby & Julian Danninger

            (C)  Privat

Text: Thomas Mayrhofer


Gmunden Triathlon

saisonauftakt für rene tauber

Am 12. Juli startete ich als 64. bei meinem Auftaktrennen in den 17°C kalten Traunsee. Das Schwimmen erfolgte mit einem Abstand von 10 Sekunden als Einzelstart, es verlief leider nicht ganz wie geplant. Jedoch versuchte ich bei der 25 km langen Radstrecke wieder Boden gut zu machen.

 

Nach 41:13 Minuten beendete ich das Radfahren und wechselte in die Laufschuhe. Die 4,5 km lange Laufstrecke entlang des schönen Traunsee's war das Highlight des Tages. Mit einer Laufzeit von 16:45 min und einer Gesamtzeit von 1:15:46 Stunden kam ich als 57. ins Ziel.

 

Fotos: (C) Privat

Text: Rene Tauber


Vorbereitungswettkampf Triathlon

Auf original mostiman stecke

Die Amstettner RATS veranstalteten einen Vorbereitungswettkampf auf der Rennstrecke der diesjährigen Österreichischen Staatsmeisterschaften in Wallsee. Auch die Triathleten des TriaTeam Wallsee waren unter den Startern vertreten. Gemäß der Covid-19-Verordnungen ging es im Rolling-Start alle zehn Sekunden ins Wasser. Danach kämpften die Athleten auf der Original-Mostiman-Strecke um die vordersten Plätze. Nach einem flotten Wechsel ging es auf die fünf Kilometer lange Laufstrecke. Unter Top-Bedingungen konnten unsere Athleten sehr starke Leistungen zeigen.

 

Fotos: Sandra Käferböck

Text: Thomas Mayrhofer


Über 20 Starter bei Benefiz-Sprint

Über 20 Mitglieder waren bei den 2 internen Sprint Triathlons für den guten zweck am start

 

Unter dem Motto - wenn es keinen Wettkampf gibt, dann machen wir eben unser eigenes Rennen, veranstalteten wir 2 interne Triathlons. Neben extrem starken Leistungen unserer Mitglieder bei den beiden Sprint Triathlons, konnten wir vor allem Spenden für den 3-jährigen Matthias sammeln, der dringend einen Therapiestuhl benötigt. PS: Die Abstandsregeln wurden natürlich eingehalten.

 

Text: Christian Bruckner

Fotos: Privat


Weihnachtsfeier

Christian Bruckner und Angelika Grossauer als Sektionsleiter und sektionsleiter stellvertreterin gewählt

 

Bei uns war das Christkind schon da :-) 40 anwesende Mitglieder wählten bei unserer Weihnachtsfeier unter dem Vorsitz unserer Sportunion Präsidentin Ulrike Hierner mit Christian Bruckner den alten und neuen Sektionsleiter und mit Angelika Großauer die neue Sektionsleiter Stellvertreterin. Wir wünschen eine schönes ruhiges Weihnachtsfest und vor allem Gesundheit für 2020.

 

Text: Christian Bruckner

Fotos: Privat


24 STD Schwimmen Bad Radkersburg

mit 2 Teams und 10 Leuten am start

 

Das Sparkasse TriaTeamWallsee war am Wochenende beim 24 Std Schwimmen in Bad Radkersburg mit 2 Teams und 10 Leuten im Einsatz. Wir konnten mit 81,8 bzw 70,4KM Platz 4 bzw Platz 13 erschwimmen. Pro Starter vom Sparkasse TriaTeamWallsee waren das zwischen 14 und 18KM. Besonders stolz können unsere neuen Mitglieder sein, die vor kurzem erst einen Kraul Schwimmkurs bei unserem Trainer Christian Bruckner gemacht haben und jetzt schon solche Distanzen in guter Technik schwimmen können. Das Wichtigste aber es wurde pro Bahn Geld für Licht ins Dunkel gesammelt. Insgesamt kamen so rund 10.000 Euro für den guten Zweck zusammen. 

 

Text: Christian Bruckner

Fotos: Privat

 

Kinderhilfelauf Amstetten

Familie Brezovsky laufen für den guten zweck

 

Am 29.9.2019 wagten 177 Athleten einen heißen Ritt über die 10 km auf dem Amstettener Asphalt. Die Stadionstraße musste eine Besatzung der Läufer hinnehmen, denn begleitet von warmen Föhnwetter und unter den wachsamen Augen des Österreichischen Bundesheers führte der Rundkurs (4x 2,5 km) die Starter nach ca. 1 km durch ein Netz von anschließenden Seitenstraßen. Den von dem Asphalt ermüdeten Füßen wurde im Umdasch-Stadion am Anfang jeder Runde ein Intermezzo in der Form von Stadionbelag geboten. Susanne Brezovsky (W50) und Karl Brezovsky (M60) erstrahlten trotz ungewohnt langer Distanz in altem Glanz und errangen den Sieg in ihren Altersklassen, Emil Brezovsky (M20) erreichte Rang sieben.

 

Ergebnisse:

  • Emil Brezovsky M20: 7. Platz - 42:18 Min. - (4:13 Min/km)
  • Karl Brezovsky M60: 1. Platz - 45:00 Min. - (4:29 Min/km)
  • Susanne Brezovsky M50: 1. Platz – 53:11 Min. – (5:19 Min/km)

 

Text: Karl Brezovsky

Fotos: Privat

 

Ironman70.3 Slowenien

Debüt auf der Mitteldistanz

 

Der Weg war lang, doch dann war er da, der Ironman 70.3 in Kopper/Slowenien. Sandra Käferböck, Thomas Mayrhofer und Rene Tauber starteten zum erstmal auf der Mitteldistanz. Nach langen Vorbereitungen mit unserem Trainer Christian Bruckner konnten Sie bestens vorbereitet ins Rennen starten.

 

Das Schwimmen über die schöne Strecke im Hafen von Koper, begleitet von einer Wahnsinns Stimmung am Ufer und jeder Menge harmloser Quallen im Wasser gelang bestens. Nach den etwas längeren 1,9 KM hieß es raus aus dem Neo und rauf aufs Rad. Der Wechsel gelang Sandra, Thomas und Rene ohne größere Probleme. Am Rad ging es dann durch die Altstadt  hinaus, der Küste entlang immer in Richtung Italien. Von dort führte die Radstrecke wieder zurück in die slowenischen Berge. Die Radstrecke mit ihren 1275 Höhenmetern hatte es in sich. Dafür entschädigte die Aussicht auf den Golf von Triest die Strapazen. Ein bergig und kurviger Kurs mit tollen Abfahrten lassen das Radlerherz höherschlagen. Nach einer rasanten Abfahrt und einigen flachen Kilometern ging es wieder zurück nach Koper. Auch der zweite Wechsel funktionierte bei unseren Athleten wieder perfekt.

 

In den Halbmarathon starteten alle drei top motiviert. Die Strecke führte sie in einer Schleife um die Hafenstadt direkt ans Meer. Immer der Küste entlang ging es nach Izola, durch die Altstadt. Hier war die Wende. Unsere Sportler mobilisierten noch einmal alle Kräfte und liefen Richtung Ziel. Dort wurden Sie mit einer Bomben Stimmung empfangen. Da machten auch ein paar Regentropfen niemanden mehr etwas aus. Unser Rene finishte seine erste Mitteldistanz mit einer Zeit von 5h36min, Thomas mit 6h03min und Sandra mit 6h36min.

 

Ein herzlicher Dank unsere Athleten geht natürlich an Ihren Trainer Christian Bruckner der Sie die letzten Monate perfekt begleitete. Und auch unserem Günther Resch der Ihnen im Schwimmtraining immer bestens zur Seite stand.

 

Text: Thomas Mayrhofer

Fotos: Privat

 

Ironman Italien

1. Langdistanz für Karl Gaisrucker

Am Samstag 21.09.2019 nahm ich meine erste Ironman Langdistanz in Angriff. Mit rund 3500 anderen Athleten startete ich um 07.45 auf die 3,8 km lange Schwimmstrecke im Meer. Bei leichten Wellengang fand ich sofort den richtigen Rhythmus. Bis auf ein paar leichte Berührungen war das Schwimmen perfekt und ich konnte nach 1:09:16 über den Strand in die Wechselzone laufen.

 

Der Kurs am Rad bestand aus zwei flachen Runden mit einem ca. 2 km langen Anstieg mit rund 250 Höhenmetern. Bei guten Windverhältnissen konnte ich die Aeroposition am Aufleger gut nutzten und hatte bis KM 140 richtig gute Beine. Auf der Rückfahrt nach Cervia mussten wir mit Gegenwind kämpfen und die ersten Verschleißerscheinungen machten sich bei meinen Oberschenkeln bemerkbar.

 

Nach der Wechselzone ging ich auf die 4 Runden durch den Ort Cervia. Den ersten 10er habe ich noch gut unter einer Stunde geschafft danach musste ich das Tempo reduzieren. Die Schmerzen im rechten Bein die auch schon in der Vorbereitung zu spüren waren wurden immer stärker. Den Marathon konnte ich dann noch nach 4:32:53 mit einem breiten Lächeln beenden.

Mit der Gesamtzeit von 11:18:48 bin ich mehr als zufrieden.

 

Text: Karl Gaisrucker

Fotos: Privat

 

St. Valentin Stadtlauf

Emil und Karl Brezovsky im Laufeinsatz

 

Bei angenehm kühlen Temperaturen lieferten sich auf der schnellen Asphaltstrecke in St. Valentin 72 Läufer/innen ein heißes Rennen über zehn Kilometer. Der Rundkurs (4 Runden á 2,5 km) führt durch die Straßenschluchten der Stadtgemeinde, streift die außenliegenden Maisfelder, schickt die Athleten entlang sporadisch von Straßenzügen unterbrochenen Alleen durch einen angenehm begrünten Speckgürtel von Einfamilienhäusern, um im Zentrum wieder zu enden. Karl Brezovsky nutzte das gute Laufwetter optimal aus und errang in der AK60 den 2. Platz, während Emil Brezovsky mit einer respektablen Zeit den 7. Rang in der AKM davontrug.

 

Zeit

min/km

Runde 1

Runde 2

Runde 3

Runde 4

Gesamt

Klasse

Emil Brezovsky

39:05

3:55

10:01

09:45

09:51

09:25

19.

AKM

7.

Karl Brezovsky

43:30

4:21

10:52

10:47

11:04

10:45

36.

AK60

2.

 

Text: Emil Brezovsky

Fotos: Privat

 

Ironman70.3 Zell/See

2. Mitteldistanz von Mike Jaeschke

Tolles Triathlon-Wetter und der Besuch des Ironman Weltmeisters Patrick Lange schon beim Schwimmstart ließen neben der unglaublich schönen Landschaft einen tollen Renntag erwarten. Nach der Bundeshymne starteten die Profi-Athleten pünktlich um 11:00 Uhr. Um 11:10 Uhr rollte dann die erste Welle im Rolling-Start der rund 2.500 Agegrouper ins Wasser. Um 11:21 Uhr ging es dann auch für mich an den (vermutlich) 6-Stunden-Tag. Nach rund 43 Minuten kam ich in einer Traumatmosphäre wieder raus und war gut durch die Wechselzone aufs Rad gekommen. Ich entschied mich aufgrund des Wetterberichts und der Temperatur am Filzensattel Socken zu tragen, was sich später jedoch noch als Fehler herausstellen sollte.

 

Die ersten Radkilometer sind sehr schnell. Danach geht es hoch Richtung Dienten am Hochkönig mit dem höchsten Punkt der Radstrecke - dem Filzensattel. 13,5 km Anstieg mit 2 km bei 14 Prozent Steigung machen das zu einem echten Hindernis. Nach den ersten Kilometern drückten die Schuhe so sehr, dass ich in Dienten absteigen musste, um die Socken auszuziehen. Dann ging es jedoch zügig über den Sattel und in die Abfahrt. Wieder in Zell am See fühlte ich mich gut und freute mich auf die schöne Laufstrecke. Nach der ersten 10-km-Runde hatte ich einen ziemlich starken Durchhänger. Was? Nochmals 10 km. Das erschien schmerzhaft. Bei km 16 war ich allerdings so motiviert und wieder aufgeladen, dass dies kein Problem war. Fantastisch ist der Zieleinlauf in Zell am See, wo die letzten 200 m der Strecke hunderte oder tausende Zuschauer die Strecke säumten. Ich entschloss mich das total zu genießen und klatschte so viele Hände wie möglich ab, bevor ich überglücklich das Ziel und mein Minimalziel - unter 6 Stunden zu finishen - erreichte! Ja! Geschafft! Wann ist der nächste Event!?

 

Text: Mike Jaeschke

Fotos: Privat

 

Zwei Stege Lauf Hausmening

Schöner lauf an einem heissen Augusttag

In sengender Spätsommerhitze wagten sich 39 Damen und 121 Herren an die sechs Kilometer lange Strecke in Hausmening. Der überwiegend flache Lauf besticht vor allem durch den abwechslungsreichen Untergund, das wechselnd ländlich-städtische Ambiente, wohlmeinendes Publikum und ein ausgezeichnetes Läuferbuffet. Emil und Karl Brezovsky sowie Jürgen Dostal verblieben mit souveränen Zeiten und ebensolchen Gesamträngen in konkurrenzstarken Klassen ohne Podestplatz, während Susanne Brezovsky unbeeindruckt von der Hitze in ihrer Altersklasse erneut den Sieg davontrug.

 

 

Zeit

min/km

Gesamt M/W

Klasse

Emil Brezovsky

24:13

4:02

25.

AKM

5.

Karl Brezovsky

26:54

4:29

53.

AK60

4.

Susanne Brezovsky

29:39

4:57

10.

AK50

1.

Jürgen Dostal

30:04

5:01

80.

AK40

27.

 

 

Text: Emil Brezovsky

Fotos: Privat

 

Austria Triathlon Podersdorf

1. Langdistanz von Markus Mittergeber

32. Austria Triathlon Podersdorf -  Fast. Hard. Legendary.

Markus Mittergeber finished seine erste Langdistanz bei Hitzeschlacht in Podersdorf. Fast - Hard - Legendary - Der Slogan hält was er verspricht. Flache Rad- und Laufstrecke lässt schnelle Splits zu. Harte Bedingungen durch das Wetter. Legendäre Stimmung, tolle Veranstaltung. Perfekte Bedingungen am Start, 21 Grad Außentemperatur und ein glatter Neusiedlersee. Eine Wassertemperatur von über 25°C hieß Neoprenverbot. Markus absolvierte die 3,8km im Wasser kontrolliert und ohne Probleme. Die letzten 100m mussten leider gehend überwunden werden, da der Wasserstand kein Schwimmen mehr zuließ.

 

Danach ging es auf die Radstrecke. Die ca. 200 Starter der Langdistanz mussten 6 Runden zu je 30km radeln. Bei einer Kombination aus windstille und flacher Strecke gab es keine Möglichkeit die Beine zu schonen. Nach guten drei Runden musste Markus aufgrund der steigenden Temperaturen etwas Tempo rausnehmen, um gut über die letzten 90km Radstrecke zu kommen. Als das Thermometer die Tageshöchsttemperatur von 32° C erreicht hatte, ging es auf die Laufstrecke - vier Runden zu je 10,5km durch die "Hölle" (Teil des Nationalpark Neusiedlersee). Bei strahlenden Sonnenschein, wolkenlosen Himmel hatte es gefühlt 38°C in der "Hölle". Mit reduzierter Peace trotzte Markus die harten Wetterbedingungen und konnte mit einer Zeit von 11:51h die "Ironman-Distanz" ins Ziel bringen.

Text: Markus Mittergeber

Fotos: Privat

 

Staatsmeisterschaften und Lunzer Aktivlauf

Familie Brezovsky bei Läufen im Einsatz

Österreichische Leichtathletik Meisterschaften der Masters 2019

An dieser gut organisierten Veranstaltung nahmen ca. 700 AthletInnen in div. LA-Disziplinen in Amstetten teil. Es herrschte tolle Wettkampfatmosphäre. Nach intensiven Vorbereitungen (Intervalltrainings auf der Bahn) sind wir erstmals bei den Österr. Meisterschaften über 5000 m (Sa) und 1.500 m (So) gestartet. Trotz hoher Temperaturen absolvierten wir die Bewerbe angefeuert von unseren Trainingspartnern mit guten Laufzeiten.

Ergebnisse:

Susanne: 5.000 m in 24:46,83; 1.500 m in 6:48,93

Karl: 5.000 m in 21:40,67 (Vizestaatsmeister M60); 1.500 m in 5:57,27

 

Lunzer Aktivlauf

Der Hauptlauf über 9.000m ist de facto ein Cross-Lauf mit eingebauter Bergwertung und somit sehr anspruchsvoll. Die Laufstrecke führt durch Waldgelände und entlang des Lunzer Sees. 174 Starter stellten sich der Herausforderung. Susanne startete erstmals in Lunz und gewann die AK50 bravourös. Wie schon in den bisherigen Wettbewerben hatte Karl auch diesmal sehr starke Konkurrenz und verpasste knapp das Podest.

Ergebnisse:

Karl AK60: Platz 4 in 41:24 min (4:36 min/km)

Susanne AK50: Platz 1 in 46:32 min (5:10 min/km) 

 

Text: Karl Brezovsky

Fotos: Privat

 

 

Ausee Triathlon

Viele Starter bei unserer Vereinsmeisterschaft

Fixer Bestandteil am Maria Himmelfahrt Feiertag ist der Ausee Triathlon in Blindenmarkt. Seit ein